Schon als Kind liebte ich die Buntstifteabteilung im Laden. Hier war der Ort meines Farbglücks. Farbstifte gaben und geben mir immer ein sehr schönes Gefühl. Kunstunterricht war unter anderem mein Lieblingsfach und als Jugendliche bemalte ich dann Textilien und in meinem Ausbildungsbetrieb wollte ich lieber die betrieblichen Schaukästen gestalten und nicht in die Finanzökonomie, wo ich eigentlich laut Studium hingehörte. Das durfte ich zum Glück auch tun und damals merkte ich nicht, dass dieses starke Gefühl der Liebe zum Malen, zum Gestalten, zur Kreativität mir zeigte, hier bist du richtig Katrin, das ist DEINS.

 

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Damals war mir noch nicht bewusst, dass mein Gefühl mein Anzeiger ist und mich durch mein Leben führt. So lebte ich mein Leben im Spiegel der Gesellschaftsordnung und dachte ich muss die Aufgaben erfüllen die das Außen mir stellt. Ich merkte erst viel später, dass ich dabei nie ich selbst war, sondern einfach schön mitspielte wie von mir erwartet und mich bemühte, meine Außenwelt zufrieden zu stellen.

Dann gab es in meinem Leben ein Ereignis, das mich erstarren ließ und im Laufe der Zeit auch lehrte zu mir zu schauen und den mir wertvollen Dingen im Leben.
Ich ging den Weg zu mir selbst, ein sehr anstrengender, schmerzvoller und sehr schöner Weg, ein Weg voller Liebe. Und jetzt bin ich bei mir und doch bleibt es spannend, wie tief ich noch vordringen kann. Ich glaube mein Weg ist unendlich……

Wenn ich göttliche Liebe spüre, ist das wunderschön und manchmal so groß, dass ich sie kaum aushalte. Ich finde zu dieser Liebe in der Stille und in der inneren Wahrnehmung.
Ich finde zu mir, wenn ich male. Ich fühle, wenn ich male, Verbundenheit mit der Natur, dem Universum, Kraft, Liebe, Faszination, Hingabe.

In meinen Bildern zeigt sich mein Weg……………..Meine Bilder sind mein Spiegel.
Kunst ist für mich, mich selbst auszudrücken.
Ich lade dich ein, zum Schauen, Fühlen und wenn du Lust hast zum Malen.

Herzlichst, Katrin Gröber

„Wer einmal sich selbst gefunden, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. Wer einmal den Menschen in sich begriffen hat, der begreift alle Menschen.“

Stefan Zweig

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